Hamburg setzt an zum Sprung über die Elbe

Hamburg ist reif für die Insel

Das Spreehafenfest ist eine Einladung an alle Hamburgerinnen und Hamburger: Feiert mit uns und entdeckt Eure großen Inseln im Fluss!

Hier, im Herzen der Stadt, liegt
Hamburgs Wasserstadt der Zukunft: eine grüne Insel für Naherholung, Freizeit und Kultur, für Wohnen und Arbeiten am Wasser und auf dem Wasser.

Auch in diesem Jahr, am 19. und 20. August  2006, kann der "Sprung über die Elbe" schon mal gewagt werden: Das Spreehafenfest lockt mit vielen Attraktionen und einem einmaligen Blick auf die Hamburger Skyline.
Mit den Wassertaxis der HADAG ab Landungsbrücke 1 schippern Sie genüsslich zum südlichen Hafenrand und landen direkt an der Spreehafenpromenade.

An diesem Wochenende erleben Sie außerdem die Öffnung einer der letzten Grenzen in Europa: Die großen Tore am südlichen Zollzaun werden weit offen stehen!

Von hier sind es nur 300 Meter bis zum 
Stübenplatz, dem zentralen Platz  im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel mit seinem charakteristischen Wellendach.

Der Spreehafen -

Das größte Gewässer des Hamburger Hafens - vom Hamburger Rathaus kaum 3 km entfernt - hat das Zeug zu einer "2. Alster". Der Spreehafen soll Naherholungsgebiet für die angrenzenden Wohngebiete und eine weitere Attraktion für ganz Hamburg werden. Wir entdecken den südlichen Hafenrand: Berliner und Potsdamer Ufer - eine Promenade mit maritimem Flair und einmaligem Blick auf die Hamburger Skyline und machen deutlich: hier könnte Hamburgs erster Hausboothafen entstehen und die schwimmenden Gärten der IGA 2013 ihren Standort finden. Die Nutzung des Spreehafens sollte Teil einer integrierten Gesamtplanung sein und darf nicht leichtfertig durch die kurzsichtigen Bau einer Hafenquerspange aufs Spiel gesetzt werden. Die Verlandung dieses Kleinods im Herzen der Stadt muss verhindert und die freie Schiffbarkeit durch den Müggenburger Zollhafen zum geplanten Auswanderermuseum auf der Veddel dringend gesichert werden. Wie in der Speicherstadt wird der antiquierte Zollzaun, eine der letzten Barrieren im freizügigen Europa, früher oder später auch am südlichen Hafenrand - zumindest teilweise - geöffnet.

Alles andere zum SPRUNG ÜBER DIE ELBE

sowohl die offiziellen Planungen des Senats,
und die Vorschläge der Handelskammer
als auch insbesondere die Sichtweise vom anderen Ufer
findet sich unter:
www.sprung-ueber-die-elbe.de

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